Ein geschützter Raum und eine Begegnungsstätte für Frauen

Im Januar 2013 eröffneten die Innere Mission und die Caritasstelle in Friedland gemeinsam ein Frauenzentrum für Asylbewerberinnen. 
Diese Begegnungsstätte steht weiblichen Flüchtlingen montags bis freitags ganztägig als Treffpunkt offen.

Hier erhalten sie in ihren Muttersprachen wertvolle Informationen für ihr weiteres Leben in Deutschland und können sich eigenständige Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.
Neben täglicher themenbezogener Sprachförderung finden gemeinsame geplante Alltagsaktivitäten statt, die sowohl der Festigung der erworbenen Sprachkenntnisse als auch der Freizeitgestaltung dienen.

Seit 2015 ist das Frauenzentrum Teil des Projekts AMBA (Aufnahmemanagement und Beratung für Asylsuchende in Niedersachsen). Dieses Projekt wird vom Flüchtlingsrat Niedersachsen koordiniert und aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union, der Uno Flüchtlingshilfe und des Landes Niedersachsen kofinanziert.

EINLADUNG

21.03.2019 | 13:30 – 16:00 Uhr | Frauenzentrum – Frühlingsfest

Auch in diesem Jahr feiert das Frauenzentrum im Grenzdurchgangslager Friedland ein internationales Frühlingsfest!

Einladung
Fruehlingsfest_2019.pdf
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02./03.2019 | Frauenzentrum – Kreativität ausleben | tolle Ergebnisse

Eine junge Kunststudentin aus dem Iran hat in den vergangenen Wochen im Frauenzentrum farbenfrohe Kissenbezüge entworfen und auch weitere Frauen dazu angeleitet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Wir sind froh, den Frauen bei uns die Möglichkeit geben  zu können, ihre Kreativität auszuleben. Sie sind zurecht sehr stolz auf ihre Werke.

18.09.2018 | Frauenzentrum – Was für ein schöner Ausflug!

Das Frauenzentrum hat mit sieben Frauen aus der Türkei, dem Irak und dem Iran einen Ausflug zum Heimkehrer-Mahnmal in Friedland unternommen. Der Ausflug begann mit einem schönen Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein. Die Frauen freuten sich über die hübschen Häuser und Gärten sowie die weite Aussicht in die Umgebung bis nach Göttingen.
Am Heimkehrer-Mahnmal angekommen war das Interesse an der historischen Bedeutung des Ortes groß. Es wurden viele Fragen gestellt und dabei gleich neue Vokabeln gelernt: Völker, verschleppt, versöhnen, Frieden… Die Emotionen gingen von Neugier über in Betroffenheit, Trauer hin zu Hoffnung, Dankbarkeit und Freude. Es tat gut, beim anschließenden kleinen Picknick Zeit für Gespräche und schließlich beim Volleyballspiel gemeinsam einfach nur Spaß zu haben!
Die Gruppe machte sich fröhlich in anregende Gespräche vertieft auf den Heimweg.
Was für ein schöner Ausflug!

22.02.2018 | Ein Konzert des Göttinger Symphonieorchesters für die Grundschule Friedland
Am Donnerstag, den 22.02.2018, besuchte eine Gruppe des Frauenzentrums ein Konzert des Göttinger Symphonieorchesters für die Grundschule Friedland. Es war für alle Beteiligten ein wunderschönes Ereignis. Die Frauen waren begeistert. Nicht nur das Konzert an sich bezauberte. Auch der Umgang der Lehrerinnen mit ihren Schülerinnen und Schülern hat sie beeindruckt. Ganz herzlichen Dank an Frau Neubacher für die Einladung!

Praktikantin gesucht!

► Ab 02. Januar 2019

» Hier können Sie das PDF herunterladen.
PraktikantinFrauenzentrum_JAN_2019.pdf
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LINKS | INFOS

Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):

Hilfsangebot für geflüchtete schwangere Frauen
(in 14 Sprachen)

Menschenrechte für die Frau e.V.:

Gleiche Rechte für Frauen und

Männer (mehrsprachig)

 


Foto: von links Frau Elke Härtner, Frau Franka Wirth und Frau Nadja Brendel

Kontakt

Innere Mission und Evangelisches Hilfswerk e.V. im Grenzdurchgangslager Friedland

 Frauenzentrum | Heimkehrerstraße 18 | 37133 Friedland
Haus 37

Pädagogische Leitung: ► Franka Wirth

f.wirth(at)im-friedland.de


Haus 37
05504 - 949 8506

Verwaltung: ► Irina Gerliz

i.gerliz(at)im-friedland.de

Haus 20 

05504 - 98161

 


► Das Frauenzentrum wird im Rahmen des Projekts "Aufnahmemanagement und Beratung für Asylsuchende in Niedersachsen (AMBA)" betrieben. Eine Ko-Finanzierung dieses Projektes erfolgt mit Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union, der Uno-Flüchtlingshilfe und des Landes Niedersachsen.

► Kofinanziert durch: