Die Innere Mission Friedland ist eine diakonische Einrichtung der evangelischen Kirche.

Mit der Rückkehr der letzten Kriegsgefangenen aus sowjetischer Gefangenschaft wurde Friedland zu dem nationalen Gedenk- und Identitätsort der 1950er Jahre schlechthin. Die Ankunft der letzten Heimkehrer wurde von der Öffentlichkeit intensiv verfolgt. Die Bilder von der umjubelten „Heimkehrer der Zehntausend“ gingen in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik ein und trugen erheblich zum Mythos Friedlands als dem „Tor zur Freiheit“ bei.

 

Neben Seelsorge bietet die evangelische Kirche auch praktische Hilfe für die Flüchtlinge an: Die Innere Mission ist mit 14 Festangestellten in Friedland aktiv, beteiligt sich an der Kleiderkammer und betreut die Flüchtlingskinder.

 

Sie erreichen uns über folgende Telefonnummern:

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Sozialarbeit:
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